Presseartikel überwiegend aus den Husumer Nachrichten
Mittwoch, 12 Februar 2020 21:07

EIDERSTEDT
V
ereinsboßeln: Haushoher Sieg für Simonsberg 
Bei den Vereinsfeldkämpfen siegte Simonsberg gegen den Heverbund mit fünf Schott und 36 Metern. 

Simonsberg | Zwölf Boßelvereine traten am Wochenende gegeneinander an, darunter auch die Sportler aus Wesselburen. Die Katinger sicherten sich gegen den Nachbarverein Martje Flohrs aus Katharinenheerd sogar eine goldene Boßel, da sie zum dritten in Folge gegen ihn gewonnen hatten.

Hier die Ergebnisse, der erstgenannte ist der Sieger: Kotzenbüll-Eiderbund (17 Mann): 1 Schott 12 Meter; Tetenbüll-Rödemis (15 Mann): 4 Schott 10 Meter; Simonsberg-Heverbund (27 Mann): 5 Schott 36 Meter; Wesselburen-Oldenswort (24 Mann): 29 Meter; Koldenbüttel-Tönning (24 Mann): 1 Schott 41 Meter; Kating-Martje-Flohrs (12 Mann): 1 Schott 13 Meter (Gold gewonnen).
Husumer Nachrichten 11. Februar 2020  https://www.shz.de/27326117

 

  • Vereinsboßeln: Haushoher Sieg für Simonsberg

    EIDERSTEDT
    V
    ereinsboßeln: Haushoher Sieg für Simonsberg 
    Bei den Vereinsfeldkämpfen siegte Simonsberg gegen den Heverbund mit fünf Schott und 36 Metern. 

    Simonsberg | Zwölf Boßelvereine traten am Wochenende gegeneinander an, darunter auch die Sportler aus Wesselburen. Die Katinger sicherten sich gegen den Nachbarverein Martje Flohrs aus Katharinenheerd sogar eine goldene Boßel, da sie zum dritten in Folge gegen ihn gewonnen hatten.

    Hier die Ergebnisse, der erstgenannte ist der Sieger: Kotzenbüll-Eiderbund (17 Mann): 1 Schott 12 Meter; Tetenbüll-Rödemis (15 Mann): 4 Schott 10 Meter; Simonsberg-Heverbund (27 Mann): 5 Schott 36 Meter; Wesselburen-Oldenswort (24 Mann): 29 Meter; Koldenbüttel-Tönning (24 Mann): 1 Schott 41 Meter; Kating-Martje-Flohrs (12 Mann): 1 Schott 13 Meter (Gold gewonnen).
    Husumer Nachrichten 11. Februar 2020  https://www.shz.de/27326117

     

    Geschrieben am Mittwoch, 12 Februar 2020 21:07
  • Ende einer Ära

    RINGREITERVEREIN SIMONSBERG:

    Ende einer Ära: Erwin Kröger verabschiedet sich nach 43 Jahren an der Spitze

    Andrea Peters dankt Erwin Kröger für seine Arbeit für den Verein.
    Andrea Peters dankt Erwin Kröger für seine Arbeit für den Verein. 
    Bild und Text von Susann Daberkow-Schmidt, 30. Januar 2020

    Er war als General und Vorsitzender Motor des Vereins gewesen, den er nach längerer Auszeit wieder aktiviert hatte

    SIMONSBERG | Eine Ära geht zuende: Seit 43 Jahren, seit dem 1. Juli 1977, hieß der General und Vorsitzende des Simonsberger Ringreitervereins, Erwin Kröger. Nun aber hat er sich entschlossen, diese Ämter niederzulegen und für eine neue Vorstandsstruktur den Weg frei zu machen.

    Aber der Reihe nach. Mit der Begrüßung der Mitglieder und der Ehrung des verstorbenen Mitgliedes Edmund Kuhr begann die Jahresversammlung im Kirchspielskrug. Das Vereinsringreiten zeigte mit seinen 27 Teilnehmern, das es nach wie vor attraktiv ist, wie Kröger in seinem Jahresrückblick berichtete.

    General und Vorsitzender künftig zwei Posten

    Nach dem Kassenbericht von Angela Feddersen wurden die Neu-Wahlen des Vorstands vorgenommen. Einstimmig sprachen sich die Anwesenden dafür aus, in Zukunft den Vorsitz und den Posten des Generals zu trennen.

    Es wurden gewählt: Andrea Peters zur Vorsitzenden, Jörg Hars zum 2. Vorsitzenden und neuem General. Zur neuen Schriftführerin wurde Iris Kröger bestimmt, sie löst damit Martina Brandt ab. Erwin Kröger dankte dieser für vier Jahre Vorstandsarbeit. Aus privaten Gründen stand sie nicht mehr zur Wahl.

    Erwin Kröger neuer Ältersmann

    Kassenwartin Angela Feddersen und Gerätewart Yannik Gautsch wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Leutnant wurde Claus Herpel und neuer Ältersmann Erwin Kröger. Zum Kassenprüfer wählte die Versammlung Volquart Thiessen.

    Als Delegierte zur Amtsversammlung werden Jörg Hars und Angela Feddersen den Verein vertreten, zur Versicherungsversammlung Gerd Mader und Claus Herpel.

    In seinem letzten Bericht als General konnte Erwin Kröger an viel Gutes erinnern. In Anwesenheit von Königin Silvia Thiessen berichtete er von Erfolgen wie beim Amtsringreiten. 

    Auch der sehr gute Zusammenhalt in der Ringreitergemeinschaft wurde wieder hervorgehoben. Zum Abschluss betonte er, seine Ämter all die Jahre mit viel Herzblut und Freude ausgeübt zu haben.

    Seine Nachfolgerin Andrea Peters dankte ihm ausdrücklich für sein besonderes Engagement. Sei es ihm doch zu verdanken, dass dieser traditionelle Ringreiterverein von 1924 im Jahr 1977, nach einer „Ruhezeit“ seit 1954, wieder aktiviert wurde.

    Dorfringreiten am 30. Mai

    Die Termine für Simonsberg im neuen Jahr stehen auch schon fest. Am 21. März gibt es wieder die Aktion „sauberes Dorf“, die Frühjahrsversammlung findet am 17. April statt, die Aufbauarbeiten zum Ringreiten sind für den 21. Mai vorgesehen, das Pokalringreiten findet am 23. Mai statt, das Dorfringreiten am 30. Mai und das Kinderringreiten am 5. Juli. Das Jubiläums-Amtsringreiten (100 Jahre) ist am 5. Septemberin Mildstedt.
    Quelle: https://www.shz.de/27192652 

    Geschrieben am Freitag, 31 Januar 2020 11:26
  • Oldtimer-Club hat viel vor

    Oldtimer-Club hat viel vor

    42 Termine stehen in diesem Jahr für die Simonsberger auf dem Programm, darunter Pflügen und das große Vereinsfest im Juli

    Der Vorstand:   (sitzend v. l.)  Volkert Bieber, Torsten Bruhn, Ralf Pakull                      sowie (stehend   v. l.) Bernd Witt und Rudi Simon. hem
    DER VORSTAND: (SITZEND V. L.) VOLKERT BIEBER, TORSTEN BRUHN, RALF PAKULL SOWIE (STEHEND V. L.) BERND WITT UND RUDI SIMON. HEM

    SIMONSBERG Ein voller Saal, gute Stimmung und rege Diskussionen – das sind die „Eckpunkte“ der Jahresversammlung vom Oldtimer-Club Simonsberg von 2003, die im Kirchspielskrug stattfand. Und auch wenn der Vorsitzende Torsten Bruhn nach Wilster umgezogen ist – die Vorstandsarbeit läuft weiterhin so engagiert wie bisher. Der zweite Vorsitzende Volkert Bieber erklärte, dass er sich künftig die Arbeit mit dem „Spitzenmann“ teilen wolle.

    Im Übrigen erfreut sich der Club einer breiten Zustimmung – die derzeit 90 Mitglieder kommen aus Eiderstedt, dem südlichen Nordfriesland, dem nördlichen Dithmarschen – die östliche Grenze liegt bei Oster-Ohrstedt. Nicht nur Traktoren, auch Oldtimer-Autos und betagte Mopeds nennen die Mitglieder ihr eigen. In seinem Jahresrückblick erinnerte der „Erste“ an ein mit vielen Terminen bestücktes Jahr 2019: „Frühjahrespflügen, Angrillen, die Himmelfahrtstour, die Fahrten nach Brokstedt und Quern, das Herbstgrillen und das Abgrillen waren nur einige unserer vielen Ereignisse.“

    Nach einstimmiger Wiederwahl von Torsten Bruhn und geschlossener Zustimmung für die Wahl des neuen 3. Vorsitzenden Bernd Witt arbeitet der Vorstand jetzt in dieser Besetzung: 1. Vorsitzender Torsten Bruhn (Wilster), 2. Vorsitzender Volkert Bieber (Oldenswort), 3. Vorsitzender Bernd Witt (Friedrichstadt), Kassenwart Rudi Simon (Poppenbüll) und Schriftwart Ralf Pakull (Poppenbüll).

    Eine rege Diskussion eröffnete der „Erste“ mit den Worten: „Unser Alter wird ja immer höher; uns fehlen die Leute von 40 an abwärts. Wir sollten uns verstärkt um jüngere Mitglieder bemühen – beispielsweise unter dem Motto ‚Mein Opa ist ein geiler Typ – der hat einen alten Trecker‘.“

    An Aktivitäten im laufenden Jahr mangelt es jedenfalls nicht – gleich 42 Termine haben die Mitglieder im Programm. Die regelmäßigen Monatstreffen finden jeweils am ersten Dienstag eines Monats ab 19.30 Uhr im Kirchspielskrug Simonsberg statt.

    Besondere Termine: 4. April Pflügen in Medelby, 19. April Pflügen in Mönkebüll, 25. April Oldtimertreffen in Bylderup/DK, 26. April Pflügen in Eggebek, 1. Mai Treckerringstechen in Hünning. Folgende Oldtimertreffen werden besucht: am 1. Mai in Geltorf, 3. Mai am Südstrand von Eckernförde, 7. Juni in Poppenbüll, 12. Juli in Kolkerheide, 27. September in Loit sowie einige in Dänemark. Weitere Veranstaltungen: das eigene große Sommerfest am 19. Juli ab 10 Uhr in Simonsberg, das Treckerringstechen zum Grenzfest am 22. August in Jardelund-Fehle, die Meisterschaft im Pflügen in Marbeck/DK (genaues Datum wird noch bekanntgegeben), „Tag der Feldarbeit“ in Wanderup am 3. Oktober ab 10 Uhr und die Oldtimerausstellung in Rödekro/DK. hem
    Quelle: Husumer Nachrichten - 10.01.2020

    Geschrieben am Freitag, 10 Januar 2020 09:34
  • Neues großes Fahrzeug für die Feuerwehr

    SIMONSBERG

    Neues großes Fahrzeug für die Feuerwehr 

    Im Haushalt für 2020 sind auch 180.000 Euro für die Wehr eingestellt.

    SIMONSBERG | Um den Bebauungsplan Nr. 7 und die Änderung des Flächennutzungsplans für das Gebiet am Westerkoogweg, westlich des Königsweges und nördlich des Mitteldeiches (Flächen für ein landtechnisches Lohnunternehmen) ging es in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung von Simonsberg.

    Ellen Japsen, Planerin vom Büro Japsen-Todt-Bahnsen in Husum, erläuterte, wie die überplanten 1,4 Hektar zu gestalten sind. Es handelt sich dabei um ein bereits bebautes Areal, das der Sondergebietsregelung unterliegt. Der Entwurfs- und Auslegungsbeschluss wurde einstimmig von den Gemeindevertretern gebilligt.

    Klagen über Wasser auf der Dorfstraße

    In der Einwohnerfragestunde gab es zahlreiche Klagen über Wasseransammlungen auf der Dorfstraße, die verstärkt nach den Baumaßnahmen für die neuen Wasserleitungen aufgetreten sind.

    Im  Kindergarten sind zurzeit  sechs Plätze nicht besetzt. In Zeiten von knappen Kita-Plätzen erstaunlich, darüber waren sich alle einig. Der Kostendruck, der durch das neue Kita-Gesetz noch höher wird, macht es um so dringlicher, möglichst aus den Reihen Simonsberger Kinder diese Lücke zu schließen.

    Haushalt abgesegnet

    In der Sitzung wurde auch der Haushalt abgesegnet. Er sieht im Ergebnisplan Erträge von knapp 1,401 Millionen Euro und Aufwendungen von 1,427 Millionen Euro vor. Daraus ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von 26.600 Euro.

    An größeren Investitionen sind ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr vorgesehen, dafür sind 180.000 Euro eingestellt, sowie der Bau von Mietwohnungen im Karkenfenn für 400.000 Euro.

    Überschuss bei der Abwasserentsorgung

    Vom Wasserverband Treene, der die Abwasserentsorgung für die Gemeinde übernommen hat, wurde ein Überschuss erwirtschaftet, der zeigt, dass die Kalkulation im Vorwege richtig war. Es soll ein Kanalkataster erstellt werden, damit die  notwendigen Spülungen korrekt durchgeführt werden können.

    Kritische Stimmen gab es hinsichtlich der Organisation der Straßenbaumaßnahme B5. Die Flurschäden seien doch beträchtlich gewesen und die Informationspolitik eher schlecht, hieß es.

    Verabschiedung von Ingrid Horn

    Der zweite Bürgermeister, Erich Bretthauer  übernahm die Verabschiedung von Ingrid Horn, die sich um die Ordnung in der Mehrzweckhalle verdient gemacht hat. Er dankte ihr für die langjährige Tätigkeit und überreichte ihr Blumen.
    – Quelle: https://www.shz.de/26734722 ©2019

    Geschrieben am Mittwoch, 18 Dezember 2019 16:05
  • Deichverstärkung: Sechs Jahre Baustelle