Hans-Peter Kniese

Hans-Peter Kniese

Simonsberg
Beim Kinderringreiten in Simonsberg starteten auf der kleinen Bahn 16 Jungen und Mädchen und auf der großen Bahn zehn. Auf der kleinen Bahn wurde nach einem Punktsystem geritten, hier errang Femke Miehe die Königswürde. Auf der großen Bahn zählten die gestochenen Ringe. Syster Hars hatte die sicherste Hand.

Simonsberg
Die Regenspiele von Finkhaushallig/Simonsberg – unter diesem Namen wird das Kinderfest 2016 in die Geschichte des Ortes eingehen. Die ersten Spiele waren noch nicht ganz beendet, da öffnete der Himmel seine Schleusen und schloss sie bis zum Ende des Festes nicht wieder. So wurden die Spiele in Finkhaushallig kurzerhand in die Mehrzweckhalle verlegt.

Finkhaushallig
Neue Königin der Ringreiter von Finkhaushallig ist Aileen Petersen. Sie setzte sich im Umreiten gegen Volker Petersen durch. Neue „Kegelschieß-Königin“ ist Birgit Carstensen, neue Schützenmajestäten Stefan Graf, Rosi Simon und bei den Jugendlichen Tade Knudsen.
Der Tag, der harmonisch verlief, begann mit dem Antreten und Umzug zur Abholung der amtierenden Könige, begleitet wurde er vom Spielmannzug Rödemis. Dieser sorgte auch für Musik beim Nachhausebringen der neuen Majestäten. Am Abend wurden die Preise auf dem Festball vergeben.

Simonsberg
Johannes Jürgen Hars ist der neue Ringreiter-König von Simonsberg. Im Stechen mit Hansjörg Andresen bewies er starke Nerven. Hars erhielt den Königspokal und ein Königsbild, das von der Nospa gestiftet wurde. Sein Pferd bekam als Belohnung einen Blätterkranz, den es nach überwundener Skepsis genüsslich verspeiste. Mit einem Festumzug durchs Dorf wurde der neue König nach Hause geleitet.

Simonsberg
21 Mitglieder begrüßte die Vorsitzende Gundel Schmidt zur Generalversammlung des Fruunsboßelvereens Simonsberg im Kirchspielskrug. Hinter den Mitglieder liegt ein erfolgreiches Jahr 2015: Von sieben Feldkämpfen gewannen sie sechs. Von Mildeburg, Oldenswort und dem K-Bund erhielten sie je eine goldene Boßel.

Simonsberg
21 der insgesamt 30 Aktiven der Feuerwehr Simonsberg hatten sich zur Jahresversammlung im Kirchspielskrug eingefunden. Außerdem nahmen die Mitglieder der Ehrenabteilung, der stellvertretende Kreisbrandmeister Wolfgang Clasen, der zweite Bürgermeister Erich Bretthauer, eine Abordnung der Partnerwehr in Deutsch-Evern und Witzworts Wehrführer Dierk Hansen teil.

Finkhaushallig war früher eine Hallig, bevor der Deich gebaut wurde. Dann kamen immer mehr Häuser dazu und so ist unser Dorf entstanden. Ich mag Finkhaushallig, weil es ein kleines Dorf in der Nähe von Husum ist, wo man auch mal schnell mit dem Fahrrad in die Stadt fahren kann. Es gibt wenig Verkehr, deshalb ist es meistens nicht so laut. Auf dem Deich gehe ich gern mit meinen Brüdern spazieren. Um Finkhaushallig gibt es ein paar super Fahrrad- und Joggingwege. Die wichtigsten Menschen für mich leben allerdings außerhalb von Finkhaushallig – meine Trainer, bei denen ich Fußball und Handball trainiere. Der Fußballverein ist nicht weit, doch zum Handball muss ich ganz bis nach Mildstedt, das geht leider nicht mit dem Fahrrad.

Simonsberg
Zum 40-jährigen Bestehen des Fruunsboßelvereins Simonsberg-Finkhaus hatte der Vorstand die Mitglieder zu einem Advents-Brunch in den Kirchspielskrug Simonsberg eingeladen. Die Vorsitzende Gundel Schmidt begrüßte die Gäste, allen voran die Ehrenvorsitzende Arine Jensen und Gemeindevertreterin Andrea Peters. Hans Jürgen Peters überbrachte eine Spende von der Jagdgenossenschaft.


Krebsgesellschaft zeichnet Kindertagesstätten für Sonnenschutzmaßnahmen aus / Zertifikate für Einrichtungen in Husum und Finkhaushallig
Husum/Finkhaushallig
„Die Zahl der Erkrankungen an Hautkrebs steigt um zehn Prozent in jedem Jahr“, sagt Katharina Papke, Geschäftsführerin der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft. Dieser Krebs sei eine langfristige Folge, da er erst viele Jahre später auftreten würde. Sonnenbrände in der Kindheit zählen laut Papke zu den höchsten Risikofaktoren. Deswegen sei Prävention so wichtig. „Es ist bewundernswert wie Sie auch dieses Thema noch in Ihr Programm aufnehmen“, lobte sie Birte Erichsen, Leiterin des Käte-Reiners-Kindergartens in Husum, und deren Kollegin Margit Hars von der Kindertagesstätte in Finkhaushallig bei ihrem Besuch in Husum.

Ein Besuch von Tamme Hanken, dem Knochenbrechers aus Ostfriesland, beruhigt Pferd und Pferdebesitzer
FINKHAUSHALLIG
„Er sieht aus wie im Fernsehen, aber abgenommen hat er“, stellt eine Besucherin fest, als Tamme Hanken aus dem Auto steigt. Mit Spannung haben Freunde und Bekannte von Frank Garski auf dessen Hof im Finkhausweg der Ankunft des XXL-Ostfriesen entgegengefiebert. Der sogenannte Pferdeflüsterer kommt etwas verspätet, schließlich hat er einen langen Weg von Rostock zurückgelegt, ist aber gleich voll da. „Moin“, begrüßt er mit sonorem Bass die Anwesenden.

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